Mt. Everest Treppenmarathon

 

SÄCHSISCHER MT. EVEREST TREPPENMARATHON

 

Liebe Treppenläuferinnen- und Läufer,
aufgrund der Pandemie und des noch nicht absehbaren weiteren Verlaufs, müssen wir leider erneut unseren Termin für den Treppenmarathon verschieben.

Unter Berücksichtigung anderer Laufveranstaltungen, wird unser Event auf den 4./5. September 2021 verschoben. Alle bisher gemeldeten Teilnehmer werden per Mail über die Verlegung des Termins informiert.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch dieser Termin für euch passt und wir gemeinsam ein sportliches und unvergessliches Wochenende erleben können.

Bleibt alle gesund, nutzt die Verschiebung für die zusätzliche Trainingszeit und lasst uns den METM rocken!

Viele Grüße,
euer METM-Team
Peter & Ulf

Der Sächsische Mt. Everest Treppenmarathon ist eine seit dem Jahr 2005 existierende Extremsportveranstaltung auf der Spitzhaustreppe in Radebeul-Oberlößnitz. Ein Bericht auf den Seiten der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung bezeichnet dabei den Lauf als „den schwersten und größten Extremtreppenlauf der Welt“. Insbesondere die 39.700 zu bewältigenden Stufen definieren das Ereignis als Treppenlaufwettbewerb (Ultra-Treppenlauf), vergleichbar höchstens mit den 11.674 Stufen auf der längsten Treppe der Welt entlang der Niesenbahn in der Schweiz, wo jährlich der zweitlängste, jedoch reine Treppenlauf stattfindet. Zusätzlich werden in Radebeul von den internationalen Teilnehmern aus bisher 13 Nationen in bis zu 24 Stunden die Höhenmeter des namensgebenden Mount Everests absolviert (8848 Meter in 100 Runden), die zu der dabei zurückgelegten Strecke eines Ultramarathons (84,4 Kilometer) hinzukommen. Vorher auf Wunsch entsprechend leistungsstarker Starter, seit 2015 jedoch als Regelstrecke, wird der Ultra-Marathon als 24-Stunden-Lauf durchgeführt. Der vormalige Titelträger Kurt Hess aus der Schweiz legte 2007 in dieser Zeit 144 Runden zurück, was einer Laufstrecke von über 120 Kilometern und einer Höhendistanz von über 12700 Höhenmetern entspricht (57.168 Stufen). Diese Bestmarke wurde bei der 11. Austragung im Jahr 2015 vom Münchner Andreas Allwang mit 156 Runden (entspricht 13800 Höhenmeter) noch einmal deutlich überboten.

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